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Ulrike Schäfer Drachenstudio Darmstadt

Der Internationale Tag des Glücks wird am 20. März gefeiert. Der Aktionstag wurde im Juni 2012 durch die Vereinten Nationen beschlossen. Mit dem Tag soll die Bedeutung des Strebens nach Glück und Wohlbefinden bewusst gemacht werden. Glück und Wohlbefinden sind universelle Ziele und Bestrebungen der Menschen auf der ganzen Welt. 

Das Streben nach Glück hat als originäres individuelles Freiheitsrecht Eingang gefunden in das Gründungsdokument der ersten neuzeitlichen Demokratie, in die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten. Dort wird es als Pursuit of Happiness bezeichnet. Die Förderung individuellen menschlichen Glücksstrebens ist heute Gegenstand spezifischer Forschung und Beratung unter neurobiologischen, medizinischen, soziologischen, philosophischen und psychotherapeutischen Gesichtspunkten.

Was trägt zu nachhaltigem und tiefgründigem Glücksempfinden bei?
(aus dem Buch Der Glücksstandard)

  • Gesundheit
  • Psychisches Wohlbefinden
  • Gebrauch der Zeit
  • Lebendige Gemeinschaft
  • Lebensstandard
  • Ökologische Vielfalt und ihre Bewahrung
  • Bildung
  • Kulturelle Vielfalt und Stabilität
  • Gute Führungsstrukturen

Wie gestaltest Du Deine Work-Life-Balance und macht es Dich glücklich?

Im Qigong glauben wir, dass Glück ein erreichbarer Zustand ist, wenn es uns gelingt, die körperlichen, seelischen und geistigen Bedürfnisse miteinander in Einklang zu bringen und gleichermaßen für ein ausgewogenes Verhältnis der Bedürfnisse des Menschen zu sorgen.

Wenn man bedenkt, dass sich die Persönlichkeit des Menschen durch soziale Interaktion entwickelt, dann bin ich sehr froh, dass wir im Qigong gemeinsam üben – egal ob über Zoom oder im Drachenstudio. Auf der Suche nach dem eigenen Lebenssinn erkennen wir, dass wir vor allem durch soziale Interaktion lernen. Psychosomatische Erkrankungen wie Stress, Depressionen, Schlaf- und Essstörungen sowie chronische Erschöpfung zeigen die Entfremdung vom eigenen wahren Sein. 

Unsere inneren Rhythmen befinden sich in vollkommenen Einklang mit den Zyklen der Natur. Unser Herzschlag und unsere Atmung sind lebendige Rhythmen, die für das harmonische Zusammenwirken all unserer Organe entscheidend sind und sich ständig an unsere körperlichen und seelischen Vorgänge und Befindlichkeiten anpassen. Der Konflikt zwischen weltlichen und äußeren Erfordernissen schafft eine Spannung, die sich schließlich als Stress und Unglücklichsein manifestiert.



Emotionen setzen als körperliche Empfindungen ein, und wir können lernen, wahrzunehmen, in welchem Bereich des Körpers sich unterschiedliche Emotionen manifestieren. Die 5 Elemente-Lehre im Qigong und TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) kennt die Verbindungen zu Organen und Emotionen. Angst z. B. geht uns an Mark und Bein und an die Nieren – was oft zu Rückenschmerzen und allgemeiner Steifigkeit führt. Im nächsten Stadium manifestieren sich diese körperlichen Empfindungen in Form von Gedanken oder Vorstellungen, die eine Geschichte ausspinnen, mit der die Emotionen gerechtfertigt und für gewöhnlich etwas oder jemand dafür verantwortlich gemacht wird. Diese negative Geschichte nährt die Emotionen, ihrerseits die körperliche Empfindung verstärkt, was wiederum der Geschichte Nahrung gibt, und so beginnt ein Teufelskreis.

Mit Qigong üben wir uns regelmäßig darin, zu Entschleunigen und Innezuhalten, indem wir uns auf den Atem besinnen und zum Körpergewahrsein zurückkehren, können wir damit zugleich unsere Emotionen steuern, indem wir negative Gefühle wandeln und positve Gefühle wie Dankbarkeit, Mitgefühl, Milde und Großzügikeit bewusst nähren. 

Im Qigong trainieren wir bewusst das Glück.

Herzliche Grüße und bleibe gesund  ❣

Ulrike

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